Ein Sumpf für das Sumpfmonster

Da die ewig gleichen Dungeon Platten langsam langweilig wurden und ich eh etwas neues ausprobieren wollte, habe ich mich daran gemacht eine Sumpfplatte zu erstellen. Das Ausfüllen der Zwischenräume bei den HirstArts Bodenplatten habe ich ja schon beschrieben, von daher überspringe ich dies jetzt einmal. Wobei ich trotzdem darauf hinweisen muss, dass es sinnvoll ist, überschüssiges Material ab zu schaben, bevor der Leim aushärtet. Ich habe bewusst diesen Weg gewählt, weil ich die Steine selbst nicht vorher bemalen und mittels Schutzschicht versehen wollte, von der ich hätte den Leim abwischen können. Ich mag schlicht und einfach keine Matt glänzenden Bodenplatten.

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Grundierung und mehrere Farbschichten später konnte ich die erste Befüllung mit gefärbtem Kunstwasser durchführen. Tipp: Wenn ihr nicht wisst wie viel Kunstwasser ihr später benötigt, füllt die Fläche z.B. mit Sand auf, schüttet diesen dann in ein Gefäß um und macht euch eine Markierung an der Füllgrenze. Addiert später noch ein bisschen zusätzliches Kunstwasser hinzu und schon habt ihr weniger an Kunstwasser, was ihr später eventuell durch die Einfärbung nicht anderweitig verwenden könnt. Und damit das auch Sumpfig genug aussieht, mussten zwei Skelettkrieger daran glauben und ihre Einzelteile wurden fast vollständig im Wasser verteilt.

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Da ich dich unschönen Eigenschaften des von mir verwendeten Kunstwassers ja schon kenne, habe ich fest damit gerechnet das ich später eine weitere Schicht benötigen würde. Diese wurde von mir bewusst nicht eingefärbt um zu simulieren, dass das Wasser zwar trüb ist, aber nicht so, dass man nicht ein wenig in die Tiefe sehen kann. Die Färbung des Wasser war eigentlich grün, nur scheint die Farbe und das Kunstwasser derart miteinander reagiert zu haben, dass es eine leichte Umfärbung ins Bläuliche gab.

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Da mir das Ganze noch nicht sumpfig genug war, habe ich mit matten Klarlack gearbeitet, welchen ich Deckend aufgetragen habe und mit dem Pinsel Luftblasen hinein gestupst habe. Das Ergebnis überzeugt mich und dieses Mal habe ich es sogar hinbekommen, dass das Kunstwasser dort geblieben ist, wo es hin sollte.

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